Graeca Non Leguntur?: Zu Den Ursprungen Des Europaischen Rechts Im Antiken Griechenland. Ein Beitrag Zur Wissenschafts- Und Kulturgeschichte Des Rechts, Band 1 Heinz Barta

ISBN: 9783447061216

Published: December 1st 2009

Hardcover

702 pages


Description

Graeca Non Leguntur?: Zu Den Ursprungen Des Europaischen Rechts Im Antiken Griechenland. Ein Beitrag Zur Wissenschafts- Und Kulturgeschichte Des Rechts, Band 1  by  Heinz Barta

Graeca Non Leguntur?: Zu Den Ursprungen Des Europaischen Rechts Im Antiken Griechenland. Ein Beitrag Zur Wissenschafts- Und Kulturgeschichte Des Rechts, Band 1 by Heinz Barta
December 1st 2009 | Hardcover | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, ZIP | 702 pages | ISBN: 9783447061216 | 10.52 Mb

English summary: The four volumes of Graeca non leguntur? are the result of research on the Greek legal history and its environment. It questions whether the popular wisdom that the legal foundations of Europe are to be regarded solely as anMoreEnglish summary: The four volumes of Graeca non leguntur? are the result of research on the Greek legal history and its environment. It questions whether the popular wisdom that the legal foundations of Europe are to be regarded solely as an achievement of Rome holds true. This impression is mistakenly contributed to by researchers.

It can be shown that much of what previously was regarded as Roman actually comes from ancient Greece, or, hidden behind that, from the Ancient Orient. The emergence of European Law in Ancient Greece is herein discussed here in ten chapters. German text. German description: Die vier Bande von Graeca non leguntur? sind das Ergebnis langjahriger Forschung uber die Griechen und deren rechtshistorisches Umfeld. Es geht um die bedeutende Frage, ob die weit verbreitete Meinung zutrifft, dass die rechtlichen Grundlagen Europas ausschliesslich als Leistungen Roms anzusehen sind.

- Dieser Eindruck wird irrigerweise auch von Wissenschaftlern erweckt. Denn es lasst sich nachweisen, dass manches, was bislang als romisch galt, aus dem antiken Griechenland stammt. Auch verbirgt sich hinter der griechischen Herkunft haufig der Alte Orient. In zehn Kapiteln wird das Entstehen der europaischen Rechtswissenschaft im antiken Griechenland behandelt: Band I (Einleitung + Kapitel I: Historische Perspektiven)- Band II (Drakon und Solon als Gesetzgeber und Rechtsdenker)- Band III geht auf die vernetzte griechische Gesamtkultur ein und behandelt die fur das griechische Rechtsdenken wichtigen Gebiete der Dichtung (Aischylos und Euripides) und Geschichtsschreibung (Thukydides), wozu die fruhe juristische Professionalisierung kommt- Band IV befasst sich mit den fur die Rechtsentwicklung bedeutenden Denkern Platon, Aristoteles und Theophrast.

Kapitel IX geht auf Recht, Religion und Gerechtigkeit in fruhen Gesellschaften ein. Kapitel X wagt einen Ausblick auf Gegenwart und Zukunft. Kapitel XI fasst zusammen.



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